Licht und Finsternis haben nichts gemein!

Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis EU, Gen 1.3-4

Der Schöpfer des Lichtes ist demnach Gott, Ort und Ursache der Finsternis hingegen die Welt.

Guten Werken ist es vielmehr eigen, dass sie einer äußern Empfehlung nicht bedürfen, sondern selbst bei ihrem Anblick von ihrer Vortrefflichkeit Zeugnis geben. Darum fand auch die Ausscheidung zwischen Licht und Finsternis statt. Es soll sich zeigen, dass die ausgesonderte Natur des Lichtes mit der Finsternis nicht gemein hat.

und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht EU, Gen 1.5

Um auch dem Namen nach Tag und Nacht zu unterscheiden. Wir sehen also, wie augenscheinlich der Aufgang des Lichtes vor dem der Sonne den Tag erschließt: der anbrechende Tag beschließt die endende Nacht. Dem Tage gibt die Sonne den Glanz, dass Licht das Sein.

So spricht auch der Heilige Paulus was die Gläubigen zu tun haben sollen mit der Finsternis? Er vergleicht aber damit die Tugend des Volkes mit Lastern der außenstehenden. Licht und Finsternis sind Dinge die einander ewig ausschließen werden und daher keine Gemeinschaft haben können. So auch die Gläubigen mit den Ungläubigen nicht gemein haben sollen. Paulus meint so wie euer König nichts gemein hat mit dem Bösen so dürft auch ihr die Gläubigen nichts zu tun haben mit dem Bösen.

Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? EU; 2 Kor 6.14

Darum heißt es weiter: 2 Kor. 6.17; EU

Zieht darum weg aus ihrer Mitte / und sondert euch ab, spricht der Herr, / und fasst nichts Unreines an. / Dann will ich euch aufnehmen

Der Apostel sagt nicht: Tut nicht Unreines, er verlangt noch größer Achtsamkeit und sagt: fasst nichts Unreines an, berührt es nicht einmal.

Und weiter 2 Kor 7.1, EU

Reinigen wir uns also von aller Unreinheit des Leibes und des Geistes und streben wir in Gottesfurcht nach vollkommener Heiligung.

Was ist aber die Unreinheit des Leibes? ZB Ehebruch, Unzucht, Ausschweifung jeder Art. Was ist die Befleckung des Geistes? ZB Unreine Gedanken, zügellose Augen, Rachgier, Arglist und Ähnliches. Die Gläubigen sollen demnach rein sein in beiden Beziehungen. Aber der Lohn, der darauf gesetzt ist groß. Die Absonderung von den Bösen und die Vereinigung mit Gott. Aber das allein macht uns nicht schon rein, wenn wir bloß nichts Unreines berühren, sondern um heilig zu werden, ist uns noch Weiteres nötig, nämlich Eifer, Achtsamkeit und Gottesfurcht.  

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